Was isch säb für es Liechtli, was isch säb für en Schii?

Dick eingepackt in warmen Jacken, Hosen und mit Mütze und Schal ging es am Morgen los. Wo sucht man den Samichlaus am besten? Schnell war klar, der wohnt sicher im Wald. Also nichts wie los zum Wald hoch. Durch den Rebberg zur Sennenloch-Feuerstelle, aber da stand nur ein rotes Auto. War das vielleicht das neue Auto vom Samichlaus? Vom vielen Rufen und suchen waren die Kinder hungrig geworden. Also musste eine Pause her, schliesslich mussten wir bei Kräften bleiben, wenn wir den Samichlaus finden sollten. War er bei der alten Waldhütte oben? Viel Zeit hatten wir nicht mehr, also lieber noch in der Schiltihalde nachsehen. Komisch da brannte ein Feuer. Wer hat das gemacht? Jetzt hörten wir ein Glöckchen, au ja, der Chlaus mit seinen Schmutzli sahen wir den Weg entlanglaufen. Alle Kinder rannten zu ihnen hin. Wir fragen, ob sie denn Hilfe bräuchten beim Tagen der schweren Säcke, nein, nein, es ginge schon, meinten die Schmutzlis, sie seien noch nicht müde. Wo ist der Esel? Der Samichlaus erklärt, dass dieser Lausebengel ihm davongerannt ist und sie ihn nachher unbedingt noch suchen müssten.

Der Samichlaus nahm sein grosses Buch hervor, sapperlot, was da alles drinstand. Der Samichlaus habe seine Schmutzlis durchs Jahr ins Dorf geschickt um zu schauen, was die Kinder alles im Kindergarten machen. Da gab es Gutes und weniger erfreuliches, die Kinder versprachen dem Samichlaus, dass sie sich Mühe geben werden, dass auch die weniger guten Sachen besser werden.

Die Kinder trugen Lieder und Verse vor und der Samichlaus liess sich nicht zweimal bitten. Er gab den Kindern den Sack mit feinen Leckereien. Da gab es Mandarinen, Nüsse, Biberli, Grittibänze und Schokolade – so fein. Der Samichlaus zog mit seinen Schmutzlis von dannen, sicher musste er noch seinen Esel suchen. Wir liessen uns die feinen Sachen schmecken und schon bald war es Zeit, in den Kindergarten zurück zu gehen.

„Was tripp, tripp, trippelet und trapp, trapp, trappelet, chönnt ächt das en Esel si? I-ja, i-ja, i-ja.“

DFGL2919
Am Mittwoch, 16.09.2026, gingen die beiden vierten Klassen auf Bibersuche. Den Biber haben wir leider nicht entdeckt, dafür aber viele Spuren!
Seit Langem war es wieder mal etwas kühler und nass, Herbst eben. Viele Kinder hatten ihre Matschhosen und -jacken an. Beim Schilihaldesteig kam man einmal nicht ganz so sehr …
Am Dienstagmorgen bei strahlendem Wetter machte sich der Kiga 1 auf den Weg zum Schilihof. Die Kinder waren ein bisschen aufgeregt. Was gab es zu tun und zu helfen auf dem Hof?
Donnerstagmorgen, die Löwenzahnkinder waren bereit. Zuerst noch in den Kindergarten hinein, um im Kreis zu besprechen, dann ging es zum Rebberg hoch, um Trauben zu lesen.
Am Morgen ist es noch frisch, aber sobald man die Schilihalde hochläuft, wird einem warm. Jacken und Pullover wurden ausgezogen und gar kurze Hosen wurden montiert. Auf dem Weg …
Um 9.30 Uhr marschierten die 19 Schüler und Schülerinnen der Klasse 1a los Richtung Spielplatz unterhalb des Altersheimes, um sich mit einem feinen Znüni zu stärken. Um 10 Uhr …